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Jahresprogramm  2020

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Flyer 2020 Kultur-und Orgelzentrum Valley
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Konzerte und Veranstaltungen

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Kulturfahrten

Tagesfahrten

Mehrtagesfahrten

Anmeldeformular 2020


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Orgeln


virtuelle Laurentiusorgel
[aus St. Lorenz in Nürnberg / Markoberndorf]
mit der Software HauptwerkTM
und dem Sampleset der  Firma PipeloopsTM

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Glanzlichter früherer Veranstaltungen

Frühere Kulturfahrten

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Videos

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Vita Dr. Lampl

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Förderverein

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Stiftung

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Schloßverlag

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Chöre und Orchester
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Gebäude

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Feste

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Neue Rokoko-Lust

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Orgelverkäufe

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  - Startseite -

Herzlich Willkommen
auf der Website des Kultur- und Orgelzentrums Altes Schloß Valley

Wir haben Großes vor, weil wir Ihnen die weltgeschichtliche Bedeutung der Orgel anhand unseres einmaligen Bestandes von rund 60 Pfeifenorgeln aller Größen erschließen möchten. Diese sammelten sich an, weil ich als der 1980 für ganz Bayern bestellte Orgeldenkmalpfleger nicht verantworten konnte, dass in der damaligen Romantikverachtung und Wegwerfmentalität wertvolles Kulturgut vernichtet wurde.

Titelseite Jahresflyer 2020


Verehrte Freunde derOrgel,
der M
USICA DI BAVIERA, und des Kulturzentrums Altes Schloss Valley!

 

Wir danken allen, die unser Orgelzentrum im vergangenen oder heurigen Jahr 2020 zu einem Besuch ausgewählt haben. Sie finden in diesem Faltprospekt auch weiterhin unsere Führungen, unsere Konzertangebote und Kulturfahrten.

 

Maßlos enttäuscht sind wir leider darüber, dass die Museumsabteilung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege die Vorstellung der von uns jahrelang restaurierten nunmehr einzigen großen Kino-Orgel in Bayern verhindert hat, weil sie den Zuschussgebenden deren Fördermöglichkeit in Abrede gestellt hat. Die seit 2018 fertiggestellte Kino-Orgel der württembergischen Orgelbaufirma Walcker können wir Ihnen daher nicht vorstellen, bis wir mit anderen Finanzmitteln einen feuersicheren Zugang zu der Kinohalle bauen können.

 

Jeder Euro, den Sie uns durch Besuch und Teilnahme zuwenden können, wird somit dankbar entgegengenommen.

 

Ihre Dr. Sixtus und Inge Lampl

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Für 2020 ist unsere Ankündigung mit Optimismus, aber weiterhin auch mit Sorge geladen: Immerhin ist unser Museum mit seinen 4036 m2 überbauter Grundfläche eines der größten privaten Museen in weiter Umgebung. Mit seinen 280 Orgelregistern, d. h. insgesamt schon spielbaren Pfeifenreihen, übertrifft es bereits die weltgrößte Domorgel von Passau mit ihren 231 Registern.

 

Die letzterhaltene romantische Großorgel Bayerns von Johann Heinrich Koulen aus dem Landshuter Martinsmünster, für die wir als Ausstellungsort ja 1987 die Ruine des Alten Schlosses Valley gekauft und instand gesetzt haben, kann immer noch nicht aufgestellt werden.

Erst nach drei hoheitlich abgelehnten Bebauungsplänen darf jetzt im vierten  enehmigten Bebauungsplan die Halle errichtet werden, welche die Landshuter und weitere Großorgeln zur Aufstellung und damit zur Konzertfähigkeit bringen könnte.

 
 In  32 Wartejahren bis an die 60 andere Pfeifenorgeln vor deren Verschrottung gerettet – ein weltweit einmaliger Bestand!  Diese Orgeln in vier großen Gebäuden sind zum Teil eingelagert, zum Teil schon spielbar: im Alten Schloß, der Zollingerhalle, im barocken Bundwerkstadel und einer Kellerhalle. Soll daraus ein Museum entstehen, müssen diese Gebäude intern verbunden und von einem Eingang aus begehbar werden. Die dafür nötigen zumeist unterirdischen Verbindungswege hoffen wir 2019 und 2020 erstellen zu können. Noch nicht finanzierbar ist jedoch eine Wegführung für Behinderte und die große Halle für die Landshuter Orgel, Wer weiß dazu Rat oder hat eine Idee? Auch mit Werbung für unsere Konzerte und Teilnahme an unseren Kulturfahrten können Sie helfen!


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  - Das neu eingerichtete Untergeschoß der Zollingerhalle mit zwanzig historischen Spieltischen und sieben historischen Orgeln, deren technische Systeme (Schleiflade, Kegellade, Zu- und Abstrom-Pneumatik, elektromagnetische Schleiflade) zum ersten Mal geöffnet, beleuchtet und hinter Glasabdeckung während des Spieles zu sehen sind: Vorstellung war am 04. März 2018.
  → Hier ist der Flyer hierfür anklickbar,

der einen Eindruck der dort museal aufgstellten Orgelspieltische und Orgeln gibt.


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Der Förderverein Orgelmuseum e.V.

sammelt für den späteren Betrieb des Orgelzentrumsals öffentlich zugängliches Museum. Durch Ihre Beiträge (steuerbegünstigt) darf er auch Restaurierungenvon Dauerleihgaben fördern, z. B. das Walpersdorfer Orgelpositiv. Jetzt stehen aber noch weit größere Ausgaben für die gerade eingeholte Kino-Orgel aus
Heidelberg an, die letzte ihres Typs. (Jahresbeitrag
€ 25,-, ermäßigt € 13,-)
KSPK Miesbach-Tegernsee,
IBAN DE37 7115 2570 0000 0166 83;
BIC BYLADEM1MIB

Anmeldeformular Förderverein

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 1. Bayerns nunmehr einzige Kino-Orgel

1927 von Orgelbau Walcker für das Capitol-Kino in Heidelberg erbaut, 2013 von der Verwaltung der Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg uns als Dauerleihgabe überlassen und seither in fünfjähriger Arbeitsdauer wieder spielfertig gemacht, kann noch nicht im Rahmen öffentlicher Veranstaltungen vorgeführt werden, weil ein eigener Zugang mit eigenem Notausgang gefordert wird. Für 2019 geplant, hoffen wir , dass er auch fertig gestellt und vor allem bezahlbar wird.

Die Oskalyd-Orgel war  ursprünglich von der Orgelbaufirma Walcker als Kinoorgel zu Stummfilmzeiten in das Heidelberger Capitol  eingebaut worden, wurde von den Heidelbergern liebevoll "Eukalyptus-Orgel" genannt  und hat dort bis zum Abriss des Capitols 1971 gestanden.
An einem  Videoausschnitt aus einer Landesschau-Sendung des SWR aus dem Jahr 2006 kann ein erster Eindruck gewonnen werden, um was für ein Kleinod es sich bei dieser Orgel handelt.
Anlaß dieser Fernsehsendung  war der nur kurz andauerne Einbau dieser Kino-Orgel in den Königssaal des Heidelberger Schlosses  und die Nutzung zur Live-Begleitung alter Stummfilme während der Schwetzinger Festspiele durch den Komponisten und Musiker Michael Klubertanz.

Hier kann dieses Video angeklickt werden.


Oskalyd-Orgel

2. Führungen im Orgelzentrum


gehören zu den eindrucksvollsten Erlebnissen unserer Besucher durch
•    die faszinierende Ausstrahlung der historischen Räume
•    das unmittelbare Dabeisein beim Vorspiel der
      Instrumente

•    die Erkenntnis der weltgeschichtlichen
      Bedeutung der  Orgeln

•    Gruppenführungen ganzjährig
      – nach Vereinbarung -

•    Einblicke in eine bisher nie zu sehende
    Orgeltechnik


Die Führungen dauern 2 bis 2 ½ Stunden, die aber mit Vorspiel der Instrumente wie im Fluge vergehen. Sitzgelegenheiten sind für alle vorhanden. Die Kosten sind für Gruppenführungen € 160 bis 20 Personen, jede weitere Person € 8,-. Einzelpersonen können sich gerne an Gruppenführungen anschließen. Auf Wunsche mit 30 min. Pause zu Weißwurschtbrotzeit vormittags oder Kaffee/Kuchen nachmittags sind bei Voranmeldung möglich.
Termine unter www.lampl-orgelzentrum.com
oder telefonisch: 08024/4144.





Außerdem haben wir die neue Reihe „MUSICA DI BAVIERA“ eingerichtet, die vom Tegernseer Pater Chrysogon Zech 1768 erstmals formuliert wurde, und in der wir mit Soli, Chor und Orchester unbekannte, jedoch große Werke aus dem Bayerischen Barock aufführen.

 


Mit der Teilnahme an diesen und  an unseren Kulturfahrten können Sie das Orgelmuseum auch finanziell unterstützen – jeder Euro ist wertvoll –, denn es steht uns die nächste große Baumaßnahme der unterirdischen Verbindung von Altem Schloß, Zollingerhalle und Kino-Orgelsaal bevor: Wir bräuchten freilich noch einige Groß-Sponsoren. Immerhin gehören wir schon jetzt mit über 4.000 m2 überbauter Grundfläche zu den größten privaten Museen der weiteren Umgebung:
24 historische Pfeifenorgeln sind spielfertig aufgestellt, zusammen mit mehr Pfeifenregistern als in der größten Domorgel der Welt. Bitte besuchen Sie uns und werben Sie für uns!

 


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Aktuelles für Musikinteressierte:

Der Bayerische Rundfunk hat kürzlich in seinem
2. Rundfunkprogramm am 18. und 20.05.2018 in der Sendereihe "-  Zeit für Bayern - "
ein ausführliches Portrait des Musikinstrumentes Orgel ausgestrahlt von Thibaud Schremser mit dem Titel:
- Orgelgeschichten - Audienz bei ihrer Majestät -

Das vollständige Portrait kann unter diesem Titel
→  hier auf der Podcast-Seite des BR 2 angeklickt werden.


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Eine denkwürdige mehrstündige Orgelnacht fand am 19.06.2018 im Dom zu Köln  zu Ehren von J.S. Bach statt [333. Geburtstag].
Beteiligt waren neben dem Domorganisten
Prof. Winfried Bönig vier weitere international bekannte Organisten.

Der insgesamt 5-stündige Mitschnitt kann derzeit unter folgendem Link des Senders DOMRadio auf der dann erscheinenden Website
zum Anhören und Anschauen aufgerufen und auch heruntergeladen werden (mehr als 5,5 GB):

https://www.erzbistum-koeln.de/kultur_und_bildung/
kirchenmusik/dcv_jubilaeum_2018/orgel-mitten-im-leben/


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Am 15. März 2019 fand in der Philharmonie München Gsteig ein Orgelkonzert mit der Organistin Iveta Apkalna, dem Geiger Franz Scheuerer und dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter der Leitung von Mariss Jansons statt.

Aufgeführt werden Werke von H.Berlioz, F. Poulence und von C. Saint-Saens die berühmte Orgelsinfonie Nr. 3 -c-Moll


Das Konzert ist derzeit als Video in BR-Klassik Conzert  unter dem folgenden Link abrufbar:

→ Bitte hier anklicken.


Das ausführliche Programm ist unter folgendem Link abrufbar:

→ Bitte hier anklicken.
 
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Nach dem verhehrenden Brand der Pariser Kathedrale
"Notre Dame" ist auch die dortige berühmte Orgel in den Vordergrund des Interesses gestossen.
Deshalb hat der Sender Domradio ein 1 1/2-stündiges Rezital mit dem Ratinger Kirchenmusiker Ansgar Wallenhorst erstellt, der die Orgel und deren Organisten bestens kennt.


   
→  Das Rezital kann hier angeklickt werden.


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Der Auftakt zu den 59. Orgelfeiertunden im Dom zu Köln fand am 25.06. 2019 zum Gedenken an den Brand der Pariser Kathedrale Notre Dame als Chor- und Orgelkonzert statt.

       Das Konzert aus dem Dom zu Köln vom 25.06.2019
                      kann hier angeklickt werden.


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In diesem Jahr jährt sich der Todestag des berühmten Orgelbauers Arp Schnitgers zum 300sten mal. Da die Schaffenskraft von Arp Schnitger eng mit Hamburg und seinem Umland verbunden war, hat die Stadt Hamburg das Jahr 2019 zum Jahr der Orgel ausgerufen unter dem Motto:

           "Hamburg zieht alle Register"

I
n diesem Zusammengang finden dort nicht nur mehr als 900 Veranstaltungen statt, sondern es ist auch eine sehr aufwändige Website erarbeitet worden, die nicht nur ausführlich über den Orgelbauer Arp Schnitger und seine Orgeln informiert, sondern auch viele Informationen zur Orgel insgesamt aufbereitet hat.
Diese Website ist 
  hier anklickbar

Auch der Norddeutsche Rundfunk widmet sich durch vrschiedene Radiosendungen dem Gedenken an Arp Schnitger und seine viele in den letzten Jahren aufwändig restaurierten Orgeln.
Eine erste Sendung mit einer Reise durch die Hamburger Orgellandschaft
kann hier angeklickt werden.

Ebenfalls hat der Deutschlandfunk  die zentrale Gedenkfeier  in der Kirche St. Pankratius in Hamburg-Neuenfelde, in der Arp Schnitger begraben ist und in der eine seiner berühmten Orgeln steht, am 28.07.2019 ausgestrahlt und zum Nachhören zugänglich gemacht.
Das Konzert kann
hier zum Nachhören angeklickt werden.

Vor allem hat der Norddeutsche Rundfunkfür das Jahr 2019 pro Monat  - insgesamt also in 12 Folgen - Orgelportraits von Arp-Schnitger-Orgeln vorgesehen, die von Harald Vogel erklärt und präsentiert werden.

Hier können die leider aus der Website des NDR herausgenommenen
12 Folgen nach und nach erneut in Wiederholung angeklickt werden:

→  Ein Stradivari der Orgel 1/12
   .
→  Ein Stradivari der Orgel 2/12

→  Ein Stradivari der Orgel 3/12
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Letzte Aktualisierung: 18.02.2020
Rolf Walter Buhl:  email:  buhl@uni-duesseldorf.de

Das Gästebuch wird freundlicherweise und kostenfrei ermöglicht durch:
https://my-gaestebuch.de
über den Online-Dienst Breitbart - https://breitbart.de



besucherzaehler-homepage


Kontakt & Impressum

Kultur- und Orgelzentrum
Graf-Arco-Str. 30
D - 83626 Valley
Tel.: 0 80 24/41 44
Fax : 0 80 24/48 13 5


Homepage:

www.lampl-orgelzentrum.com


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e-mail:

info@lampl-orgelzentrum.com

reservierung@lampl-orgelzentrum.com


Anfahrtskizze


Wir freuen uns über Ihre Eintragungen in unserem
  Gästebuch.



Gruppenführungen ganzjährig auf Anfrage

Einzelpersonen können sich gerne
an Gruppenführungen anschliessen.



Wenn Sie Interesse an regelmässigen Informationen
aus dem Kultur- und Orgelzentrum Valley haben.
So können Sie  die folgende e-mail-Adresse anklicken
und zukünftige Informationen anfordern:
    e-mail Adresse des Orgelzentrums


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Aktuelles:


„Orgel & Mehr“ in der Zollingerhalle

 

Geht es nach einer gemeinsamen Idee von Dr. Sixtus Lampl,
dem Gründer des Orgelzentrum im Alten Schloss Valley
und Rolf Brandthaus, dem Vorsitzenden
der Kulturwerkstatt im Oberland e.V.,
sollen künftig in der Zollingerhalle Orgel-Workshops
für angehende Organisten stattfinden.

Der Gedanke ist, den gerade beginnenden Organisten
die einmalige Möglichkeit zu bieten,
die verschiedenen, konzertfähig aufgestellten Orgelsysteme
an einem Standort kennenzulernen und zu spielen.

 

Auftakt zu der neuen Orgelmusikreihe ist
das Konzert „Orgel & Mehr“ am 1. März 2020
(siehe unten).

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Die besondere Akustik der   Zollingerhalle
in Valley wird von vielen Musikkennern geschätzt und beruht
auf der nicht glatten Gewölbestruktur mit der Folge einer vielfältigen Brechung
des Klanges und einer Teil-Absorption des Nachklangs durch die
rippenförmige hölzerne Hallendachkonstruktion.
Die Folge ist ein ausgewogener Nachhall.
Dies war seinerzeit vom Konstrukteur Zollinger natürlich nicht
unter solchen akustischen Gesichtpunkten entworfen, aber ist für die
jetzige musikalische Nutzung der Zollingerhalle hervorragend:
Durch diese architektonische Bauweise ensteht  ein sehr direkter
und damit transparenter Klang. Diese akustische Raumeigenschaft kommt insbesondere
bei Kammermusik zur Geltung.
Wer sich näher für den Einfluss der Architektur auf die Klangentfaltung interessiert,
kann eine aufschlussreiche Dokumentation aus der 3Sat-Mediathek
     hier anklicken und anschauen.

 


Veranstaltungen

Zollingerhalle am Alten Schloss Valley:


Aktuell:

Hier ist nunmehr anklickbar ein
 
 Rückblick auf den "Hauptwerktag" am 17.11.2019

mit einem Vergleich der
originalen Heidelberger Steinmeyer-Orgel und
der mittels der Hauptwerk
TM - Software der Firma  Milan Digital Audio
von der Firma
→ Forestpipes
gesampelten und damit virtuell spielbaren Steinmeyer-Orgel.

Dort und auch hier ist auch ein  Impressionsvideo  aus dem Nachmittagskonzert anklickbar.
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Aktuelle Veranstaltungen in der

Zollingerhalle am Alten Schloss Valley:



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Sonntag, 01. März 2020, 15:00 Uhr


KulturWerkstatt

Webseite www.kulturwerkstatt-oberland.de

 



Orgel und Mehr" - Jung und Alt: Talente musizieren


Auftakt einer neuen Orgelmusikreihe mit unterschiedlichen Besetzungen

 Unter der Schirmherrschaft von Dr. Sixtus Lampl

Konzert mit Werken für

  -   Orgel solo

  -   Orgel 4-händig

  -   2, 3 , 4 Orgeln

  -   Trompete und Orgel

  -   Fagott und Orgel

  -   Baritonsaxophon und Orgel

  -   2 Saxophone und Orgel

 

Werke von Bonelli, Buxtehude, Pachelbel, Marcello,

Bach, Dard, Mozart, Reger und Piazolla

in unterschiedlichen Besetzungen



   Das Konzert beginnt um 15:00 Uhr und endet um ca. 17:30 Uhr

  Während der Pause werden Kaffee und Kuchen angeboten.




Mitwirkende

 Marie Koenigsbeck (Orgel, Fagott), Warngau
 Steve Roy (Orgel), Augsburg

 Felix Langhammer (Trompete), Rottweil
 Sophia Gassler (Orgel), Ulm

 Thomas Tomaschek (Baritonsaxophon), Rottach-Egern
 Peter Wolff (Orgel), Tegernsee

   Rolf Brandthaus (Tenorsaxophon), Warngau

Kurze Künstlerbiographien können  →  hier angeklickt werden.

Geht es nach einer gemeinsamen Idee von Dr. Sixtus Lampl,
dem Gründer des Orgelzentrum im Alten Schloss Valley und
Rolf Brandthaus, dem Vorsitzenden der Kulturwerkstatt im Oberland e.V.,

sollen künftig in der Zollingerhalle Orgel Workshops für angehende Organisten stattfinden.
Der Gedanke ist, den gerade beginnenden Organisten die einmalige Möglichkeit zu bieten,
die verschiedenen, konzertfähig aufgestellten Orgelsysteme an einem Standort kennenzulernen und zu spielen.

Die Valleyer Zollingerhalle erweist sich mit ihrer hervorragenden Musikakustik
als ein wahres Klangwunder in einer einzigartigen Atmosphäre.
Die spielfähige Aufstellung der Orgeln führt zu Konzerten mit ihnen und anderen musikalischen Ensembles.
Auftakt zu der neuen Orgelmusikreihe ist dieses Konzert „Orgel & Mehr“ am 1. März 2020.
Junge Musiker vom Leopold-Mozart-Zentrum der Musik- Universität Augsburg
sowie der Fagottist Bodo Koenigsbeck, der Tegernseer Kantor Peter Wolff
und der Rottacher Saxophonist Thomas Tomaschek spielen in unterschiedlicher Besetzung.
Moderiert wird der Nachmittag von der beliebten Valleyer
Journalistin und Geschichtenerzählerin Anja Gild.

 



 


Anstelle eines Eintritts wird um eine Spende gebeten,

um weitere Veranstaltungen dieser Art zu ermöglichen.


Unsere Empfehlung:

- Erwachsene 13 €,

- Kinder frei.



Reservierungen können vorgenommen werden
bei der Kulturwerkstatt im Oberland unter der Rufnummer 08024 991038

oder per eMail bei rolf@brandthaus.de



Veranstalter:

Kulturwerkstatt im Oberland e.V.

Dorfstrasse 11a
83627 Warngau
Festnetz +49 8024 99 10 38
Mobil +49 162 70 68 093

eMail: verein@kulturwerkstatt-oberland.de

www.kulturwerkstatt-oberland.de

www.facebook.com/KulturwerkstattImOberland

www.netracos.de 


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Samstag, 21. März, 20.00 Uhr

Frühlingsanfangssingen der Männerchöre
von Schönau und Valley


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Kulturfahrten:


nächste Tagesfahrt:



18. März 2020

unbekannter Münchner Osten: Grafing
(Joh. Baptist Zimmermann 1748),
Haging (Fresken aus dem 15. Jh.), Attel (ehem. Benediktinerabei)





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Mehrtagesfahrten 2020


nächste Mehrtagesfahrt 2020

5-TageFahrt
vom 18. bis 22. Mai 2020

   

Vom Riesengebirge ins schlesische Klosterland der Hl. Hedwig
von Andechs:
Der Anfahrtstag führt zur Abtei Braunau im Westen von Prag,
mit Führung zu Dientzenhofers Kirchenbau und C.D. Asams Fresko.
Der zweite Tag zeigt die schönste Rokoko-Kirche Schlesiens i
n der Abtei Grüssau/Kreszow mit der großen Orgel von
Michael Engler aus Breslau, dann Schlesiens größtes Schloss Fürstenstein, den Dom und die evangelische Friedenskirche in Schweidnitz.
Am dritten Tag Breslau, der eindrucksvollen barocken Universität,
dem weitläufigen Marktplatz und dem Dom bis hin zur Jahrhunderthalle. Am vierten Tag zeigt sich, wie St. Hedwig die bayerischen Künstler anlockte: In der Benediktinerabtei Wahlstatt hat Ignaz Kilian Dientzenhofer die Kirche erbaut, Cosmas Damian Asam die Fresken gemalt, in der ehem. Zisterzienserabtei Leubus an der Oder, der Größe nach dem Excorial vergleichbar, entstand um 1300 die Lebensbeschreibung der Hl. Hedwig, das Refektoriumsfresko
malte Felix Anton Scheffler aus Augsburg; das Kloster und die geplünderte Riesenkirche zeigt sich jedoch in einem Bauzustand, der seit der preußischen Säkularisation 1806 in den Verfall kam. Am Schluss des Tages das von Hedwig aus Andechs und von ihrem Gemahl, dem Herzog Heinrich I. gestiftete Kloster Trebnitz, in dem Hedwig ihre letzten Lebensjahre verbrachte, eine große Frau, die für Schlesien das war wie Elisabeth für Thüringen.
Am Heimfahrtstag sehen wir noch am Ausläufer der Riesengebirgslandschaft grenznah die ehemalige Abtei Broumov/Braunau, deren von den Kommunisten vertriebene
Mönche zu uns nach Rohr in Niederbayern kamen.

Unser Aufenthalt bei dieser Schlesien-Reise ist allerdings
ein Glücksfall: Ein großes Ausflugshotel Gotebiewski in Karpacz
an der Nordseite der Schneekoppe/Snezka. Inkl. Halbpension pro Person im DZ € 890,-, im EZ € 970,-.
Diese Fahrt kann – inkl. der Orgelspiele – niemand sonst angeboten werden. Bitte empfehlen Sie weiter.


 
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Weitere allgemeine Informationen zu Mehrtagesfahrten - hier anklickbar.








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Copyright Kultur- und Orgelzentrum Altes Schloß Valley






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