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Gebäude
 


Frühere Konzerte
und Veranstaltungen

Konzerte in der Zollingerhalle beim Alten Schloss, meistens nachmittags um 15 Uhr oder abends, sind unvergleichlich

  • wegen der sagenhaften Architektur des Friedrich Zollinger, die durch unseren Umbau zu einem Akustikwunder wurde und
  • wegen des Zusammenspiels von sieben Orgeln aus verschiedenen Epochen

Am 15. November 2015 wurde auf dem zweitgrößten historischen Spieltisch Deutschlands, dem zentralen Orgelspieltisch der früheren Orgelanlage in der St. Lorenz-Kirche in Nurnberg, der bisher nur als Schauobjekt in der Zollingerhalle auifgestellt ist, eine neue Art der Orgeldemonstration  vorgestellt: Die ursprüngliche Laurentiusorgel der Orgelanlage in St. Lorenz in Nürnberg, die früher über den heute bei uns stehenden Zentralspieltisch gespielt wurde, ist inzwischen in der St. Magnuskirche nach Restaurierung im Orgelzentrum Valley in der St. Magnuskirche in Marktoberdorf wieder aufgestellt worden. Diese Orgel ist von der Firma Pipeloops  (Dr. Reiner Suikat) aufwändig gesampelt worden. Nach inzwischen erfolgter elektronischer Erweiterung des Zentralspieltisches mit MIDI-Technik durch Herrn Gregor Dworzak kann  nun mittels der von der Firma Milan Digital Audio  dankenswerterweise  sowohl für Demonstration bei Führungen als auch für  die Nutzung in Konzerten kostenfrei zur Verfügung gestellte Software Hauptwerk ™ diese gesampelte Laurentiusorgel auf dem Zentralorgelspieltisch virtuell gespielt und über die Lautsprecheranlage der Zollingerhalle gehört werden.
Für weitere Informationen zum Zentralorgelspieltisch bitte hier anklicken.

Außerdem haben wir durch unsere Konzerte, zu denen wir herzlich einladen, am Ostermontag 2015 und am 27. Dezember 2015 an zwei Komponisten aus Bayern und Tirol erinnert, die 1815, also vor 200 Jahren verstorben sind: Pater Benedikt Holzinger aus Andechs und Josef Alois Holzmann aus Hall bei Innsbruck.


Konzert-Rückblick 2015

Sonntag, 18. Januar 2015, 15 Uhr
Orgelkonzert von Korbinian Maier in freier Improvisation; er hat uns 2014 trotz seiner schweren Beinbehinderung schon großartige Musik geboten.

Samstag, 14. Februar 2015, 15 Uhr: Heitere Orgel?
Andreas Merl spielt in einem heiteren Faschings- Orgelkonzert Werke von Nicolaus Bruhns (350. Geburtstag), Johann Pachelbel, Joseph Bonnet, Marco E. Bossi, Edwin H. Lemare (150. Geburtstag)
und Sigfrid Karg-Elert. Vorher um 11 Uhr Jahreshauptversammlung des
Fördervereins Orgelmuseum e.V. (im Orgelsaal des
Alten Schlosses)

Sonntag, 15. März 2015, 15 Uhr
Orgelkonzert von Sebastian Fuchs; als stellvertretender Domorganist von Passau und Regensburg gehört er zu den hoffnungsvollsten Nachwuchsorganisten.

Ostermontag, 6. April 2015, 15 Uhr: Bayerns faszinierendes Rokoko
Benedikt Holzinger (1747-1815): Vesperae solennes für Soli, Chor und Orchester. Dieses große Werk des vor 200 Jahren verstorbenen Benediktinerpaters aus Andechs kann nur hier in der Wiederbearbeitung von Sixtus Lampl gehört werden, aufgeführt von den Valleyer Barockmusikfreunden und dem Valleyer Schloßorchester. Peter Sigmann aus Heidelberg spielt dazu auf den Orgeln Improvisationen über diese herrliche Rokokomusik.

Sonntag, 26. April 2015, 15 Uhr
Konzert „In den Mai hinein“ mit dem Blechbläserquartett Gertis und Susanne Mayer an der Orgel, Trompeten Benjamin Greiner und Bernhard Knüpfer, Posaunen Karl Gertis und Martin Ziemer.

Samstag, 2. Mai 2015, 19 Uhr
Konzert des Akkordeon-Ensemble Hermi Kaleta aus Wien und des Quintett des Musikvereins Hausham unter Leitung von Georg Hettmann. Hermi Kaleta ist Akkordeon-Professorin in Wien und war mehrfach Weltmeisterin auf diesem Instrument. Georg Hettmann ist der bayerischeLandesvorsitzende des Deutschen Harmonika-Verbandes. Es erklingen anspruchsvolle Akkordeon- Kompositionen von der Klassik bis zur Moderne.

Sonntag, 17. Mai 2015, Internationaler Museumstag: Orgelbewegung
11 Uhr, Altes Schloss: Vorstellung der von Hanns Henny Jahnn geplanten Orgel aus Oberbachem bei Bonn mit Kurzvortrag von Sixtus Lampl über die
Bedeutung der Jahnn‘schen Orgelbewegung als Rückkehr zum barocken Orgelklang.

15 Uhr, Zollingerhalle: Orgelkonzert durch Professor Dr. Ulrich Theißen, Salzburgv mit meist unbekannten Orgelwerken nicht nur seiner Heimat Bamberg, sondern auch aus östlichen Kulturen wie Böhmen, Polen, Russland oder Slowenien.

Sonntag, 5. Juli 2015: Valley und Salzburg
11.30 Uhr, Altes Schloss, außen westliche Eingangsseite: Eröffnung eines „Hornwerks“, das ist eine kleine Fassadenorgel mit 16 Pfeifen, die zum Stundenschlag des neu darüber eingebauten Barockzifferblattes eine
jeweils andere kleine Melodie spielt und die Fontänen des unten gelegenen Springbrunnens im Rhythmus auf- und niedergehen lässt. 15 Uhr, Zollingerhalle: Orgelkonzert von Prof. Karl Maureen, München, u.a. mit den zwölf Stücken, die Johann Ernst Eberlin und Leopold Mozart zu jedem Monat für das Hornwerk auf der Salzburger Burg (dem sog. „Salzburger
Stier“) komponiert haben, der Springbrunnenmusik „Fountain reverie“
des Engländers Percy Fletcher und Johann Sebastian Bachs „An Wasserflüssen Babylon“.

Sonntag, 2. August 2015, 15 Uhr
Orgelkonzert mit Timo Ziesche, Chorregent der Kiedricher Chorbuben und Organist an der dortigen St. Valentin-Kirche mit einer der ältesten Orgeln Deutschlands. Fröhliche Werke von Komponisten des Barock und der Romantik, dazu mit speziellen Rheingauer Weinen im Gepäck.

Sonntag, 13. September 2015, Tag des offenen Denkmals
11 bis 13 Uhr: Führung durch das Orgelzentrum mit Sixtus Lampl; anschließend Gelegenheit zu einfacher Verköstigung.

15 Uhr, Zollingerhalle: Festliches Orgelkonzert durch den bekannten Münchener Domorganisten Msgn. Hans Leitner.

Samstag, 3. Oktober 2015, 15 Uhr: Orgel x zwei
Orgelkonzert in der Zollingerhalle mit Dr. Marco und Ehefrau Eva Brandazza
aus Luzern: Beide haben uns auf unserer Schweiz-Kulturfahrt ungemein beeindruckt; sie werden uns mit Spiel auf jeweils zwei Orgeln der insgesamt sieben Orgeln der Zollingerhalle faszinieren.

Sonntag, 25. Oktober 2015, 15 Uhr
Orgelkonzert in der Zollingerhalle mit Professor Dr. Vytenis Vasyliunas: Werke aus Europas Barock und Romantik völlig auswendig gespielt – darüber waren wir bei seinem letztjährigen Konzert schon sprachlos.

Sonntag, 15. November 215, Volkstrauertag: Premiere
11.00 Uhr: 
Vorstellung des restaurierten Steinmeyer-Spieltisches aus St. Lorenz-Nürnberg, des nach dem Passauer Dom wohl zweitgrößten deutschen Orgelspieltisches von 1937; dieser wurde 1978 als erster mit einer elektronischen Setzeranlage durch Siemens/Erlangen versehe

Auf diesem bisher nur als Schauobjekt in der Zollingerhalle auifgestellten Orgelspieltisch wurde eine neue Art der Orgeldemonstration  vorgestellt: Die ursprüngliche Laurentiusorgel der Orgelanlage in St. Lorenz in Nürnberg (Steinmeyer 1962), die früher über den heute bei uns aufgestellten Zentralorgelspieltisch gespielt wurde, ist inzwischen in der St. Magnuskirche nach Restaurierung im Orgelzentrum Valley in der St. Magnuskirche in Marktoberdorf wieder aufgestellt worden. Diese Orgel ist von der Firma Pipeloops  (Dr. Reiner Suikat) aufwändig gesampelt worden. Nach inzwischen erfolgter elektronischer Erweiterung des Zentralspieltisches mit MIDI-Technik durch Herrn Gregor Dworzak kann  nun mittels der von der Firma Milan Digital Audio  dankenswerterweise kostenlos sowohl für Demonstration bei Führungen als auch für  die Nutzung in Konzerten zur Verfügung gestellte Software Hauptwerk ™ diese gesampelte Laurentiusorgel auf dem Zentralorgelspieltisch virtuell gespielt und über die Lautsprecheranlage der Zollingerhalle gehört werden.

- für weitere Informationen bitte hier klicken -

15.00 Uhr: Orgelkonzert mit Prof. Hermann Harrassowitz
Prof. H. Harrassowitz ist der ehemalige Organist an der Orgel in St. Lorenz in München. An diesem "seinen" alten Spiekltisch spielt er "seine" alte Laurentiusorgel über die nunmehr implementierte Technologie und spielt im Konzert natürlich auch an den anderen Orgeln der Zollingerhalle.

Sonntag, 29. November 2015, 15 Uhr
Bernadetta Sunavska-Schlichting lässt zum 1. Adventssonntag
Werke u.a. von Johann Sebastian Bach, César Franck, Marcel Dupré erklingen. In der Slowakei geboren, heute in Stuttgart verheiratet, hat sie eine ganze Reihe von Orgelwettbewerben gewonnen, große Orchesterwerke der Romantik für Orgel bearbeitet und ist seit 2010 Lehrbeauftragte für künstlerisches Orgelspiel an der Musikhochschule Saarbrücken.
Freitag, 4. und Samstag, 5. Dezember, Nikolausfahrt nach Schwaben
zu vorher nicht genannten Nikolauskirchen mit abschließendem Konzert

Freitag, 4. Dezember 2015, Nikolausfahrt nach Schwaben
zu vorher nicht genannten Nikolauskirchen mit abschließendem Konzert

Sonntag, 27. Dezember 2015, 15 Uhr, Weihnachtskonzert
Josef Alois Holzmann (Schwaz 1762-1815): Missa pastoralis (Hirtenmesse)
in C-dur für Soli, Chor und Orchester; dazu Joseph Christian Willibald Michl
(1745-1815/16, ab 1780 im Stift Weyarn): Gloria aus der Missa solennis et
brevis in C-dur, bearbeitet von Sixtus Lampl, aufgeführt von den Valleyer Barockmusikfreunden und dem Valleyer Schlossorchester; beide Werke geben einen großartigen Einblick in die Spätbarockmusik Bayerns und Tirols.

Darüber hinaus Aufführungen des Kirchenchors Oberdarching-Laindern und des Valleyer Schloßorchesters unter Leitung von Dr. Sixtus Lampl:

Sonntag, 1. Februar 2015, 10.30 Uhr
Kirche St. Michael, Mitterdarching: Nicolai-Messe von Joseph Haydn

Mittwoch, 6. Mai 2015, 19 Uhr
Stiftskirche Dietramszell: Maiandacht als Abschluss einer Kulturfahrt:
Bernhard Haltenberger „Lauretanische Litanei“ u.a.

Sonntag, 17. Mai 2015, 19.15 Uhr
Kirche Mitterdarching, Maiandacht mit Programm wie 6. Mai.

Sonntag, 27. September 2015, 10.30 Uhr
Kirche Mitterdarching, Patrozinium: Franz Schubert, Messe G-dur (1815 komponiert).

Kontakt & Impressum

Kultur- und Orgelzentrum
Graf-Arco-Str. 30
D - 83626 Valley
Tel.: 0 80 24/41 44
Fax : 0 80 24/48 13 5

www.lampl-orgelzentrum.com
info@lampl-orgelzentrum.com

Anfahrtskizze


Gruppenführungen ganzjährig auf Anfrage

Einzelpersonen können sich gerne an Gruppenführungen anschliessen.


Wenn Sie Interesse an regelmässigen Informationen aus dem Kultur- und Orgelzentrum Valley haben. So können Sie  die folgende e-mail-Adresse anklicken und zukünftige Informationen an fordern:
    e-mail Adresse des Orgelzentrums

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Glanzlichter früherer Veranstaltungen
im Schloss Valley und der Zollingerhalle:

Am Sonntag,  dem 15. November 2015 fand in der
Zollingerhalle Demonstration und Orgelkonzert des elektronisch erweiterten historischen zentralen
Orgelspieltisches aus der St. Lorenzkirche in Nürnberg statt.

11:00 Uhr: Vorstellung des historischen Zentralorgelspieltischs der alten Orgelanlage aus der ev. Kirche St. Lorenz in Nürnberg
(Steinmeyer 1936-1937)
Dieser ist elektronisch mit sog. MIDI-Technik von 2013-2015 erweitert worden. Mittels aufwändiger Sampletechnik
von der Firma →Pipeloops  (Dr. Reiner Suikat) wurde die ursprüngliche auf diesem Spieltisch gespielte Laurentiusorgel der Orgelanlage der St. Lorenzkirche / Nürnberg aufgenommen. Diese war 2004 (ohne Gehäuse) von Dr. S. Lampl übernommen restauriert und in der St. Magnuskirche in Marktoberdorf wieder aufgestellt worden.
Nunmehr kann mit der Software
Hauptwerk™ der Firma →Milan Digital Audio, die dem Orgelzentrum dankenswerterweise kostenfrei zur Nutzung zur Verfügung gestellt worden ist, diese Orgel nun mit dem historischen Zentralspieltisch in der Zollingerhalle virtuell gespielt und über die dortige Lautsprecheranlage wiedergegeben werden.

Das Projekt urde aus musik- und orgelgeschichtlicher Sicht vorgestellt von Herrn Dr. Sixtus Lampl und aus technischer Sicht von Herrn Gregor Dworzak.weiter ... 
 
    - Für weitere technische Informationen hier klicken -
   - Click for more technical information here -

15:00 Uhr:  Orgelkonzert mit Prof. Hermann Harrassowitz, dem ehem. Organisten von St. Lorenz - Nürnberg

Eindrücke von diesem Konzert:

Zollingerhalle beim Eroeffnungskonzert 15.11.2015


Die Zollingerhalle während des Einweihungskonzertes
am 15.11.2015

Prof._Harrassowitz_am_Zentralspieltisch
Prof. H. Harrassowitz am zentralen Orgelspieltisch aus
St. Lorenz
Nürnberg

     Programm des gespielten Orgelkonzertes am 15.11.2015


 
  Prof. H.Harrassowitz am Zentralorgelspieltisch mit einer eigenen Improvisation
         über den Choral "Jauchzt alle Lande Gott zu Ehren"


 
  Prof. H.Harrassowitz spielt am Zentralorgelspieltisch  JS Bach: Fuge Es-Dur BWV 552

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Weitere  Klangbeispiele der virtuellen Larentiusorgel, eingespielt in der Zollngerhalle
von →Bastian Fuchs (Dommusik Regensburg/Passau) und →Korbinian Maier (München.
Weitere Klangbeispiele wurden eingespielt von →Anton Doornheim aus den Niederlanden auf einem virtuellen Hauptwerk-Orgelspieltisch.
Diese Klangbeispiele sind éingestellt
im Internetauftritt der Firma →Pipeloops
(Dr. Reiner Suikat), über die diese virtuelle Orgel als Sample-Set seit 15.11.2015 auch käuflich für die
Software Hauptwerk ™ erworben werden kann.

Bitte hier anklicken und weitere Klangbeispiele  bei Pipeloops direkt auswählen und anhören
 


Weitere Informationen zum Zentralorgelspieltisch und zur  virtuellen Laurentiusorgel

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Samstag, 6. Februar 2016, 15 Uhr


Heitere Orgel und Münchener Harmonika-Ring

Anton Guggemos spielte heitere Orgelwerke aus Italien und Deutschland.


Susanne Schneider und Tobias Haberl haben für das Magazin der Süddeutschen Zeitung Ausgabe 22.12.2015 ein ausführliches Interview mit Anton Guggemos geführt
. →  Das Interview kann auf der Webesite der Süddeutschen Zeitung nachgelesen werden. Bitte hier klicken.


Das Harmonika-Orchester spielte von Wiener Walzern bis zu „My Fair Lady“ schwungvolle Rhythmen zum Faschingssamstag.



Harmonika-Ring_Freimann

Harmonika-Ring 53



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Ostermontag, 28. März 2016, 15 Uhr


Großes Osterkonzert:

Missa solemnis in C-Dur (1794) für Soli, Chor und Orchester von Josef Christian Willibald Michl (1745-1816)

Der vor 200 Jahren verstorbene Münchener Hofmusikus, der bis zum Tode des letzten altbaierischen Wittelsbacher Kurfürsten Max III Joseph an Silvester 1777 bis Januar 1778 als Hofkomponist in München wirkte, wurde nach Übernahme der Regentschaft durch den kurpfälzischen Wittelsbacher Karl Theodor und der Übersiedlung der kompletten Mannheimer Hofkapelle  nach München mitsamt seinem Münchener Orchester aus seinem Amt entfernt und fand  erst 1780 eine neue Anstellung im Augustinerchorherren-Stift Weyarn. Hier wirkte er bis zur Säkularisation 1803, komponierte und war Leiter der „Recreationsmusik“ neben dem Chorherrn Laurentius Ott als dem Leiter der Kirchenmusik. Nach 1803 zog er sich bis zu seinem Tod 1816 in seine Heimat Neumarkt in der Oberpfalz zurück.


Für Näheres zu Joseph Christian Willibald Michel bitte hier anklicken

Anton Kriegel: Die Neumarkter Musikerfamilie Michl; in: Festschriften der Nordgautage 24 1982 in Neumarkt

Erinnerung an J Ch. W Michl im Bayerischen Rundfunk: Kein Bedarf in München - Der kurfürstliche Kammerkompositeur Joseph Michl

Bitte hier klicken für die Monographie (Dissertation Würzburg)
von Marius Schwemmer über JW Michl (2010)


Aufgeführt wurde diese Missa solemnis, deren Noten ausschließlich im Alten Schloß Valley verwahrt werden, von den Valleyer Barockmusikfreunden und dem Schloßorchester unter Leitung von Dr. Sixtus Lampl.

Die Zwischensätze in Form von Improvisationen wurden in bewährter Weise von Peter Sigmann aus Heidelberg auf den in der Zollingerhalle aufgestellten Orgeln gespielt.


Für das vollständige gespielte Konzertprogramm hier anklicke.n



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Konzert in der Zollingerhalle
Sonntag, den 17.04.2016  um 15:00 Uhr

"Zu Ehren des Frühlings" sangen "Die vier Nachtigallen" Barbara Pischetsrieder aus Fischbachau, Barbara Seibert aus Weyarn, Ursula Bommer aus Schliersee und Andrea aus Wehrmann aus Miesbach ein unterhaltsames Programm von bekannten Volksliedern, u.a. Friedrich Silcher oder Johannes Brahms.
Dazwischen spielte Andrea Wehrmann auf den Orgeln der Zollingerhalle.

Bitte hier anklicken für das gespielte Konzertprogramm.

Die vier Nachtigallen


Die Nachtigallen Barbara Pischetsrieder, Andrea Wehrmann und Uschi Bommer haben sich vor 8 Jahren mit dem Stück "Pax" von Josef Swider gefunden. Barbara Seibert vervollständigt derzeit das musikalische Kleeblatt. Die Nachtigallen singen zu zweit, zu dritt und zu viert verschiedenartigste Volksliedsätze, bayrische Traditionsliteratur, moderne und klassische Kirchenmusik, Gospels, Lieder aus aller Welt und Eigenkompositionen von Andrea Wehmann, wie z.B. "Die 4 Elemente", einen "Jahreszeiten"-Zyklus und geistliche Stücke, die auf dem "Liederreiseweg" zum Lutherjahr zu hören waren. Ihre Konzerte im Sommer "bei Kerzenschein" und an Weihnachten sind feste Bestandteile der Musikkultur im Landkreis. Harfe, Orgel, Klavier, Flöte und Verrophon begleiten die Nachtigallen bei unterschiedlichsten Konzertprogrammen, ihre Leidenschaft gehört aber der Acapellaliteratur.
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Konzert in der Zollingerhalle am Alten Schloss
Samstag, den 30. April.2016  um 19:00 Uhr

Frühjahrskonzert von Cantica nova - Holzkirchen "Singet dem Herrn"
unter Leitung von Katrin Wende-Ehmer und Organist Alexander Pointner M.A.
Geistliche Chormusik und Orgelwerke von Felix-Mendelssohn-Bartholdy, Joseph Rheinberger u.a.

"Die Zeit zwischen den beiden kirchlichen Festen Ostern und Pfingsten eignet sich ideal für ein Konzert mit geistlicher Chormusik und Orgelwerken. Dazu kehrte cantica in die für ihre einzigartige Akustik bekannte Zollinger Halle des Orgelzentrums Valley zurück, wo der Chor bereits 2011 seine CD „Und mein Geist freuet sich“ mit Magnificat-Vertonungen aus vier Jahrhunderten aufgenommen hat.

Das Konzert begann mit der achtstimmigen Motette „Singet dem Herrn ein neues Lied“ des 1968 geborenen Komponisten Tobias Brommann, der Kantor am Dom zu Berlin ist. Einen großen Zeitsprung zurück macht cantica nova mit der Interpretation des Klageliedes „When David heard“ aus der Feder des englischen Renaissancemusikers Thomas Weelkes.

Romantik pur bedeutete hingegen der doppelchörige Psalm „Warum toben die Heiden“ von Felix Mendelssohn Bartholdy. Danach folgte der siebenstrophige Hymnus „Ave Maris Stella“ des zeitgenössischen norwegischen Komponisten Trond Kverno. Der spätromantischen Musik zuzuordnen waren die Motette „Nunc dimittis“ des englischen Komponisten Gustav Holst und der „Cantus Missae“ von Josef Gabriel Rheinberger, dessen Kyrie-Teil der Chor singt. Beide doppelchörige Werke ergaben ebenso wie die Psalm-Vertonung von Mendelssohn eine große romantische Klangfülle.

Mit dem Konzert vertiefte cantica nova holzkirchen die Zusammenarbeit mit dem Organisten und Kirchenmusiker Alexander Pointner, der den Chor bereits bei der CD-Aufnahme der Magnificat-Vertonungen begleitete. Dieses Mal tritt er solistisch in Erscheinung mit Werken von Joseph Renner, Frank Edwin Ward und Giacomo Meyerbeer."

Das vollständige Konzertprogramm kann hier angeklickt werden.

Cantica nova Holzkirchen

Hier geht es zur homepage von Cantica nova - Holzkirchen


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Konzert in der Zollingerhalle am Alten Schloss
Pfingstmontag, den 16. Mai 2016  um 15:00 Uhr

Marienmusik im Mai, dargeboten vom Ensemble  L'armonia del Belcanto, der Sopranistin Heidemarie Leiker-Röttig und der Konzertorganistin Angela Metzger.

Das Ensemble hat sich auf unbekannte sakrale Vertonungen des Belcanto spezialisiert. Das Ensemble konzertiert schon seit Jahren sehr erfolgreich und hat sich im Laufe der Zeit einen Namen als Spezialisten für stimmungsvolle Vertonungen und romantische Klänge aus dem Belcanto-Bereich erworben. Dadurch bringt es mit den Programmen seinem Publikum die Welt des Belcanto nahe. Ein besonderes Merkmal ist dabei die sorgfältige Recherche und  Zusammenstellung dieser Programme.
Der Begriff Belcanto wörtlich übersetzt Schöngesang wird hauptsächlich mit Operngesang und dessen führenden Vertretern Giuseppe Verdi Gaetano Donizetti und Gioacchino Rossini assoziiert". Darüber hinaus existieren eine Menge unbekannter sakraler und weltlicher
Werke die »Belcanto« in der bestmöglichen Weise repräsentieren". Das Ensemble „L‘armonia del Belcanto“ nimmt die Herausforderung an diese Werke einer breiten Öffentlichkeit bekannt zu machen und zwar mit so viel Begeisterung dass inzwischen schon mehrere Programme mit
Marienlobvertonungen entstanden sind"
Das Ensemble gastierte u. a. in dem gesamtdeutschen Raum, Schweiz, Österreich, Frankreich und Italien. So wirkten sie u. a. beim internationalen Musikfestival „Europamusicale“ und der offiziellen deutschlandweiten Eröffnung der „Renovabis-Pfingstaktion 2009“ in Freiburg mit und konzertierten u. a. in so bekannten Kirchen wie der Abbaye Fontfroide (Südfrankreich), der Kirche Santa Maria dell‘Anima in Rom, der Hl.-Geist-Kirche in Heidelberg, der Mariahilf-Kirche in München-Au, der Klosterkirche St. Märgen/Schwarzwald und dem Münster Frauenchiemsee.
Dadurch werden sie zu europaweiten Botschaftern des Belcanto, die von der Presse u. a. als Glanzpunkt der musikalischen Darbietung gefeiert werden.
Im Jahr 2016 plant das Ensemble eine CD-Aufnahme mit unbekannten Marienlobvertonungen des Belcanto.

Heidemarie Leiker-Röttig
Sopranistin Heidemarie Leiker-Röttig

Angela Metzger
Konzertorganistin Angela Metzger

Für weitere Informationen zum Duo L'armonia del Belcanto bitte hier anklicken.

Das gespielte Konzertprogramm kann hier angeklickt werden.


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Konzert in der Zollingerhalle am Alten Schloss
Sonntag, den 29.05.2016, 15.00 Uhr

 

Konzert  mit  Prof. Hedwig Bilgram  (Cembalo und Orgel) und  Christoph Hartmann, Oboist bei den Berliner Philharmonikern mit Werken von Johann Sebastian Bach und Söhnen

Das genaue gspielte Konzertprogramm kann hier angeklickt werden

Seit geraumer Zeit ist Frau Prof. Hedwig Bilgram Mitglied im "Ensemble Berlin", einer Kammermusikvereinigung, die unter der Leitung von Christoph Hartmann (Oboe) vorwiegend aus Mitgliedern der Berliner Philharmoniker besteht.

Im Februar und April 2014 wurde von ihnen  im Kammermusiksaal der Philharmonie Berlin eine CD mit Werken von Johann Sebastian Bach eingespielt,  für die in nächster Zeit die Veröffentlichung zu erwarten ist. Herr Christoph Hartmann berichtete darüber und ermöglichte eine Vorbestellung, Die eingespielten Werke waren Grundlage des Konzertes.


Foto Prof. Hedwig Bilgram

Prof. Hedwig Bilgram (Cembalo und Orgel)

Vita

Die aus Memmingen stammende, international bekannte Organistin und Cembalistin Hedwig Bilgram erhielt schon früh Klavierunterricht bei Thilde Kraushaar, einer Meisterschülerin August Schmidt-Lindners. Später setzte sie ihre Studien an der Hochschule für Musik in München fort und studierte Klavier bei Friedrich Wührer und Orgel bei Karl Richter. Bereits 1956 erhielt sie im Fach Orgel den ersten Preis beim Wettbewerb der deutschen Hochschulen und 1959 den ersten Preis für Orgel beim internationalen Wettbewerb der Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland in München. 1984 wurde sie Strigel-Preisträgerin ihrer Heimatstadt.

Unter Karl Richter spielte sie jahrelang Orgel und Cembalo bei dessen Aufführungen und Schallplatteneinspielungen.

An der Hochschule für Musik in München unterrichtete Hedwig Bilgram von 1961 bis 1998 das Fach Orgel, ab 1964 auch Cembalo als ordentliche Professorin.

Jahrelang spielte sie im Duo mit Maurice André (Trompete).  Seit geraumer Zeit ist sie Mitglied im „Ensemble Berlin“, einer Kammermusikvereinigung, die unter der Leitung von Christoph Hartmann vorwiegend aus Mitglieder der Berliner Philharmoniker besteht.

Foto Christoph Hartmann

Chrostoph Hartmann (Oboe)

Vita

Christoph Hartmann begann mit 13 Jahren Oboe zu spielen und studierte ein Jahr später als Gaststudent bei Georg Fischer am Leopold-Mozart-Konservatorium Augsburg. Nach dem Abitur 1984 setzte er seine Ausbildung an der Hochschule für Musik und Theater München bei Günther Passin fort, schloss mit dem Meisterklassendiplom in den Fächern Oboe und Kammermusik ab und erhielt dort anschließend einen Lehrauftrag. 1991 wurde er Solo-Oboist der Stuttgarter Philharmoniker und 1992 Oboist bei den Berliner Philharmonikern. Er ist seit 1993 auch als Lehrer an der Orchester-Akademie der Berliner Philharmoniker tätig. 1999 gründete er mit Orchesterkollegen das Kammermusikfestival Landsberger Sommermusiken, aus dem das Ensemble Berlin hervorging.
Hartmann errang Preise bei internationalen Wettbewerben in Toulon, Genf und Tokio und hat mit seinen CD-Einspielungen großen Anteil an der Wiederentdeckung der Kompositionen des fast vergessenen Oboenvirtuosen Antonio Pasculli (1842–1924), der in Palermo geboren wurde.

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Konzert in der Zollingerhalle am Alten Schloss
Sonntag, den 19.06.2016, 15.00 Uhr


Orgelkonzert mit Prof. Karl Maureen München

Toccaten in der Orgelmusik

Das genaue gespielte Konzertprogramm kann hier angeklickt werden.



Prof. Karl Maureen
Prof. Karl Maureen

Für Näheres zu Prof. Karl Maureen bitte hier anklicken.


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Gastkonzert am Sonntag, den 26. Juni 2016
19.30 Uhr

 Das Trio
  "Drei D´Accord" mit Agnes Schlaghaufer (Gesang/Cello), Barbara Gasteiger (Harfe/Gesang und Franz Jetzinger (Saxophon/Cajon)  hat  2010 während des Studiums an der Hochschule für Musik und Theater in München begonnen, miteinander zu musizieren. Eine erste CD ist gerade im Entstehen.

Trio_D_Accord

Trio D´Accord

Das Trio musizierte diesmal zusammen mit dem von Agnes Schlaghaufer neugegründeten
Chor "OstBahn Groove" Jazz- und Popmusik.

Trio D´Accord und Chor OstBahn Groove

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Orgelkonzert am Sonntag, 10. Juli 2016 15.00 Uhr
Das geplante Konzert  wurde nicht von Herrn Karl-Ludwig Nies gespielt, sondern wurde von Herrn Henning Pertiet übernommen.
 
  Henning Pertiet spielte auf verschiedenen Orgeln der Zollingerhalle in freier Improvisation mit einer Mischung aus Jazz, Blues und Anleihen klassischer Musik - höchst spannend.

Foto Henning Pertiet
Henning Pertiet

Der gebürtige Hamburger Pianist und Organist  Henning Pertiet
  (Künstlerportrait in der Zeitschrift Organ 1/2015)  spielt seit 25 Jahren Jazz, Blues und artverwandtes. Regelmäßig gibt er auch frei improvisierte Konzerte an Orgel oder Klavier. Im Moment der Improvisation entsteht eine Musik, die sich historischer und zeitgenössischer Musikrichtungen bedient. Er kommt nach Valley, um ein aussergewöhnliches Orgelkonzert zu spielen, bei dem er seiner Hauptbeschäftigung (dem Blues & Boogie Woogie-Piano) 'untreu' wird: er liebt  schon viele Jahre die freie Improvisation und nutzt hier Elemente der Musik eines Olivier Messiaen oder eines Arvo Pärts oder auch des Jazz eines Abdullah Ibrahim. Ideal umsetzen lässt sich seine Klangvorstellung an der Pfeifenorgel. Bei seinem Konzert am 10. Juli wird improvisiert - es 'entsteht' völlig neue und freie Musik zwischen Weltmusik, Klassik, Jazz und Blues. Die Tasten und Pedale werden nicht nur benutzt, um Töne zu erzeugen sondern auch für Effekte oder percussive Töne, wobei nicht das kompositorische im Vordergrund steht, sondern freigelassene Energie, Klangflächen und experimentelles. Zwischen meditativ und ekstatisch ist alles drin und die Zuhörer dürftn sich gefangennehmen und berühren lassen.
        So hatten Sie Orgel sicher noch nie gehört...

Im Frühjahr 2015 ist beim rennomierten Orgel-Label ifo classics Henning Pertiets CD "Organ Moves & Grooves" erschienen.
Hier kann ein
→  Presse-Echo angeklickt werden.

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Jazz-Konzert am Freitag, den 15. Juli 2016

20.00 Uhr


Konzert des Jazzchores Miesbach unter Leitung von Hans-Georg Hering mit Darbietung der im Februar/März 2015 in der Zollingerhalle aufgenommenen CD.

Moritz Külbs vom Jazzchor schreibt hierzu::
"Der Jazzchor Miesbach unter der Leitung von Hans G. Hering kehrt zurück in die Zollinger Halle in Valley; an den akustisch brillianten Aufnahmeort seiner aktuellen CD "Coming Closer" und singt dort das gleichnamige Programm.
Als 3. Preisträger ging der Jazzchor Miesbach aus dem deutschen Chorwettbewerb 2014 hervor.
Der Bayerische Rundfunk nahm dies zum Anlass, eine CD zu produzieren. So verwandelte sich die Zollinger Halle zwei Tage im Februar 2015 zu einem Aufnahmestudio der besonderen Art. Nun, knapp anderthalb Jahre später, kehrt der Jazzchor zurück und präsentiert Titel der CD "Coming Closer", sowie einige bisher unbekannte Songs."

Jazzchor Miesbach während der CD-Aufnahme mit dem Bayerischen Rundfunk in der Zollingerhalle
Jazzchor Miesbach während der CD-Aufnahme mit dem Bayerischen Rundfunk 2015

Jazzchor Miesbach
Jazzchor Miesbach

Für einen Klangeindruck dieses Chores
   hier hineinhören.

Für weitere Informationen über den Jazzchor Miesbach
bitte
  hier anklicken.

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Orgelkonzert am Sonntag, 7. August 2016, 15 Uhr


ohann Sebastian Bachs Toccata in d-moll mit Fuge
und unbekanntere Komponisten des 19. und 20. Jahrhunderts


Das Konzert wurde gespielt von Prof. Dr. Vytenis M. Vasyliunas, eine wohl einmaligen Doppelbegabung als Organist/Pianist und forschendem Physiker:
von 1978 bis zur Emeritierung 2007war er Direktor am Max-Planck-Institut für Sonnensytemforschung.


2015 spielte er in unserer Zollingerhalle sein 436. Konzert seiner weltweiten Konzerttätigkeit  – und das auswendig.

Prof. Dr. Vytenis M. Vasyliunas
Prof. Dr. Vytenis M. Vasyliunas

Das genaue gespielte Konzertprogramm kann
hier angeklickt werden.


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Sonntag, den 11.09.2016
- Tag des offenen Denkmals und  6. Deutscher Orgeltag 2016 -


Orgelkonzert in der Zollingerhalle am Alten Schloss
16.00 - 17.00 Uhr

Bastian Fuchs spielte Werke von Percy Fletcher, Dietrich Buxtehude, Johann Sebastian Bach, Alexandre Pierre Francois Boely, James H. Rogers, Gordon Balch Nevin und eigene Improvisationen.
Das ausführliche gespielte Programm kann hier angeklickt werden.

Foto Bastan Fuchs
Bastian Fuchs wurde 1994 in Neumarkt i. d. Oberpfalz geboren. Ersten Klavier- und Orgelunterricht erhielt er seit seinem 8. Lebensjahr bei Regionalkantor Peter Hummel in Berching.

Ab Oktober 2010 studierte Fuchs im Bachelorstudiengang Kirchenmusik an der Hochschule für katholische Kirchenmusik Regensburg (HfKM) und ab Oktober 2014 im Masterstudiengang Kirchenmusik am gleichen Haus (Orgel bei Gerhard Siegl und Prof. Franz Josef Stoiber, Chorleitung bei Prof. Kunibert Schäfer).
 Im Juli 2016 beschloss er das Studium mit dem „Master of Arts“.
Ab dem WS 16/17 wird er im Masterstudiengang Orgel/Schwerpunkt Orgelimprovisation bei Prof. Markus Willinger an der Hochschule für Musik Nürnberg seine Studien fortsetzen.

Bastian Fuchs besuchte Meisterkurse u. a. bei L. Ruckdeschel, M. Kapsner, J. Mayr, W. Seifen, Ph. Lefebvre, G. Krahforst und H. Haslböck. Im Jahr 2013 war er Finalist beim Arthur-Piechler-Wettbewerb der Stadt Landau/Isar.

Seit Mai 2016 wirkte er als Assistent der Dommusik am Hohen Dom St. Stephan zu Passau. Darüber hinaus gehörten verschiedene kirchenmusikalische Dienste in den Diözesen Eichstätt, Regensburg und Passau sowie kompositorische Tätigkeit zu seinen Aufgaben.
Derzeit ist er Assistent des Domkapellmeisters am Hohen Dom zu Eichstätt


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Samstag, den 08. Oktober 2016,    19.00 Uhr
- Sonderkonzert -

Auf Einladung des Vereins der Freunde und Förderer der Orgelkunst im Tölzer Oberland e.V. werden 8 russische Meisterschüler für Orgel von der renommierten Moskauer Gnessin Musikakademie mit Ihrem Orgelprofessor Alexander Fiseisky  die Orgellandschaft Oberbayerns kennenlernen und gemeinsam eine Vielzahl von Konzerten spielen.

Prof. Alexander Fiseisky
Prof. Alexander Fiseisky als weltweit gefragter Organist und Juror
bei Orgelwettbewerben wird am Samstag mit seinen Meisterschülern die Vielzahl der im Kultur- und Orgelzentrum Valley aufgestellten historischen Orgeln erkunden und am Abend in der Zollingerhalle zum Abschluss ein Konzert spielen.

Eine ausführliche Kritiksammlung seiner Konzerte kann
hier
  angeklickt werden.

Tölzer Orgelfesttage 2016

Der Flyer der Tölzer Orgelfesttage 2016 mit den Konzerten
von Prof. A. Fiseisky und seinen  Meisterschülern für Orgel kann

hierangeklickt werden.

Das gespielte Konzertprogramm kann hier
angeklickt werden.

Die Biographie von Prof. A. Fiseisky kann hier  angeklickt werden.


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Sonntag, 09. Oktober 2016,     15.00 Uhr


Orgelkonzert mit Markus Sterk, München, mit Werken aus Barock und Romantik in Europa.

Das  gespielter Konzertprogramm kann hier angeklickt werden.

Der in Neuburg/Donau Geborene studierte in der Meisterklasse von Edgar Krapp Orgel und ist Dirigent, der u.a. mit den Münchner Philharmonikern, dem Symphonieorchester des BR oder der Camerata Salzburg zusammenarbeitet.


Marcus Sterk


Näheres zu Marcus Sterk kann auf seiner Website  → hier angeklickt werden.
Seine Biographie ist
hier direkt anklickbar.


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Sonntag, 13. November 2016


15:00 Uhr: Orgelkonzert mit dem bekannten jungen Orgelvirtuosen Johannes Berger in der Zollingerhalle.
Sein Programm umfasst Werke von Johann Sebastian Bach, Joseph Haydn, Felx Mendelssohn-Bartholdy und
Max Reger.

Das gespielte Konzertprogramm kann 
hier angeklickt und heruntergeladen werden.

Johannes Berger

Die Wochenzeitschrift Focus schreibt am 05.07. 2015 über Johannes Berger:
"Der junge Oberbayer Johannes Berger ist eines der hoffnungsvollsten Talente der jungen, deutschen Orgelszene. Und er ist Organist und Kustos an der Kufsteiner Heldenorgel."

Zum Weiterlesen dieser Würdigung von Johannes Berger im Focus Juli 2015
als Ausnahmekünstler und zu weiteren Einzelheiten seiner Biographie
bitte  
hier anklicken.

Für zusätzliche Informationen zu Johannes Berger:
 Hier ist die persönliche Website  von Johannes Berger direkt anklickbar.

 → Hier ist anklickbar ein kurzes biographisches Zuhör-Interview mit Johannes Berger vom Südwestfunk aus dem Jahr 2015

 → Hier ist anklickbar der einfühlsame Dokumentarfilm "Die Farben der Seele" des Bayerischen Fernsehens.

Der Film webt in Interviews von Menschen mit Schicksaalsschlägen  von Johannes Berger gespielte Orgelmusik und läßt ihn zu Wort kommen mit seiner seiner Einstellung, wie Musik wirken kann in  Wirkung von Musik in einschneidenden Lebenslagen.

 
Hier ist anklickbar ein ausführlicher Dokumentarfilm des Bayerischen Fernsehens über über die Musikerfamilie Berger.

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Sonntag, den 20.11.2016, 15.00 Uhr

Sonderkonzert in der Zollingerhalle

Sonderkonzert Gabriel Fauré Requiem 20.11.2016 Zollingerhalle

Gabriel Fauré: Requiem op. 48

Konzert für Sopran, Bass, Chor und Orgel

Masako Goda - Sopran
Daniel Hinterberger - Bariton
Max Hanft - Orgel (grosse Steinmeyer-Orgel)
Palestrina Motettenchor Tegernsee
Leitung - Sebastian Schober


Max Reger - Niels Wilhelm Gade:

Werke für Orgel solo, Orgel und Sopran und Chor a capella


Karten zu 15.00 € ab 14.15 Uhr an der Konzertkasse


Näheres zum Palestrina Motettenchor Tegernsee  ist
 
→  hier anklickbar.


Palestrina Motettenchor Tegernsee in der Zollingerhalle
Palestrina Motettenchor Tegernsee in der Zollingerhalle



Für dieses Konzert des Palestrina Mottenchors unter der Leitung von 
  →  Sebastian Schober  wurden excellente Künstler engagiert.
An der grossen Steinmeyer-Orgel wird Herr Max Hanft, Korrepetitor des Chors des Bayerischen Rundfunks und Kirchenmusiker an der neuen Woehl-Orgel St. Nikolaus Neuried, den Orgelpart des Requiems und des weiteren Konzertes übernehmen.
Max Hanft


Seit 2001 wird er regelmäßig an verschiedenen Tasteninstrumenten als Gast für Konzerte der drei Klangkörpern des Bayerischen Rundfunks engagiert. Er wirkte bei Konzerten und CD-Produktionen mit Peter Dijkstra, Michael Gläser, Mariss Jansons, Ton Koopman, Lorin Maazel, Zubin Mehta, Riccardo Muti, Sir Simon Rattle, Ulf Schirmer oder Marcello Viotti mit.
Als Cembalist spielte Max Hanft mit der Akademie für Alte Musik Berlin, der Münchner Hofkapelle und dem Concerto Köln. Konzertreisen führten ihn nach New York, Kyoto und Singapur. Er trat als Orgel-Solist beim Rheingau-Musikfestival, dem Lucerne Festival, der Internationalen Orgelwoche Nürnberg, im Dom zu Brixen und in der Dresdner Frauenkirche auf. 2012 erhielt die unter seiner Mitwirkung entstandene Einspielung des Requiem von Gabriel Fauré unter der Leitung von Peter Dijkstra den ECHO Klassik (Label: Sony Classical).

Die neben ihrer Tätigkeit im Chor des Bayerischen auch als Solistin gefeierte Sopranistin →  Masako Goda -  Ehefrau von Max Hanft - und vielfach mit ihm in unterschiedlichen Ensemble-Konstellationen auftretend              hier ist ein Beispiel anklickbar.

Masako Goda Sopranistin im Chor des Bayerischen Rundfunk
Masako Goda

Ebenso tritt der Bariton
   Daniel Hinterberger  als Solist in der Messe von Foure und im weiteren Konzert auf.

Daniel Hinterberger
Daniel Hinterberger war lange Jahre Mitglied im Palestrina Motettenchor und tritt u.a. häufig mit seiner Mutter, der Münchner Orgelprofessorin Frau Marlene Hinterberger auf, die in der Zollingerhalle schon mehrfach ein Orgelkonzert gespielt hat.


Für dieses Konzert des Palestrina Mottenchors unter der Leitung von 
  →  Sebastian Schober  wurden excellente Künstler engagiert.
An der grossen Steinmeyer-Orgel wird Herr Max Hanft, Korrepetitor des Chors des Bayerischen Rundfunks und Kirchenmusiker an der neuen Woehl-Orgel St. Nikolaus Neuried, den Orgelpart des Requiems und des weiteren Konzertes übernehmen.

Seit 2001 wird er regelmäßig an verschiedenen Tasteninstrumenten als Gast für Konzerte der drei Klangkörpern des Bayerischen Rundfunks engagiert. Er wirkte bei Konzerten und CD-Produktionen mit Peter Dijkstra, Michael Gläser, Mariss Jansons, Ton Koopman, Lorin Maazel, Zubin Mehta, Riccardo Muti, Sir Simon Rattle, Ulf Schirmer oder Marcello Viotti mit.
Als Cembalist spielte Max Hanft mit der Akademie für Alte Musik Berlin, der Münchner Hofkapelle und dem Concerto Köln. Konzertreisen führten ihn nach New York, Kyoto und Singapur. Er trat als Orgel-Solist beim Rheingau-Musikfestival, dem Lucerne Festival, der Internationalen Orgelwoche Nürnberg, im Dom zu Brixen und in der Dresdner Frauenkirche auf. 2012 erhielt die unter seiner Mitwirkung entstandene Einspielung des Requiem von Gabriel Fauré unter der Leitung von Peter Dijkstra den ECHO Klassik (Label: Sony Classical).

Die neben ihrer Tätigkeit im Chor des Bayerischen auch als Solistin gefeierte Sopranistin →  Masako Goda -  Ehefrau von Max Hanft - und vielfach mit ihm in unterschiedlichen Ensemble-Konstellationen auftretend              hier ist ein Beispiel anklickbar,  
und der Bariton    Daniel Hinterberger gesellen sich als Solisten zum Palestrina Motettenchor Tegernsee.
Daniel Hinterberger war lange Jahre Mitglied im Palestrina Motettenchor und tritt u.a. häufig mit seiner Mutter, der Münchner Orgelprofessorin Frau Marlene Hinterberger auf, die in der Zollingerhalle schon mehrfach ein Orgelkonzert gespielt hat.

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Großes Weihnachtskonzert am Stefanitag 26.12.2016

Wiederholung des Konzertes am 26.12.2016



Großes Weihnachtskonzert mit der „Missa pastoritia solemnis“  (1791) des vor 200 Jahren verstorbenen Josef Christian Willibald Michl (1745-1816, siehe unter 28. März 2016)

Diese Pastoral-, also Hirtenmesse zu Weihnachten wurde hier zum ersten Mal seit 213 Jahren nach der Säkularisation des Klosters Weyarn wieder mit Solisten, Chor und Orchester der Valleyer Barockmusikfreunde aufgeführt. Sie war mit großem Orchester von Streichern, Flöten, Oboen, Hörnern, Trompeten und Pauken 1791 in Weyarn komponiert worden. Dazwischen spielte das Schlossorchester eine ebenfalls in Weyarn entstandene Sinfonie Michls.
 
Das ausführliche Konzertprogramm kann hier angeklickt werden.

Näheres zu dieser Pastoralmesse von J.C.W. Michl bitte hier anklicken.


Für Näheres zu Joseph Christian Willibald Michel bitte hier anklicken

Anton Kriegel: Die Neumarkter Musikerfamilie Michl; in: Festschriften der Nordgautage 24 1982 in Neumarkt

Erinnerung an J Ch. W Michl im Bayerischen Rundfunk: Kein Bedarf in München - Der kurfürstliche Kammerkompositeur Joseph Michl

Bitte hier klicken für die Monographie (Dissertation Würzburg)
von Marius Schwemmer über JW Michl (2010)


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Sonntag, 29. Januar 2017, 15.00 Uhr

Konzert mit Korbinian Maier an den Steinmeier-Orgeln in der Zollingerhalle und dem Münchener Harmonika-Orchester

Korbinian Maier
Korbinian Maier

Für weitere Informationen zu Herrn Korbinian Maier bitte hier anklicken.

Im Journal "ORGAN" (Shott Music, Mainz) Heft 4/2015  ist von Herrn Wolfram Adolph ein ausführliches Interview mit Herrn Korbinian Maier geführt worden und in Ausschnitten im Internet als Leseprobe verfügbar.
Bitte hier anklicken.



Harmonika-Ring_Freimann
Harmonika-Ring 53

Das vollständige Konzertpogramm kann hier angeklickt werden.


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Faschings-Samstag, 25. Februar, 15 Uhr

Dr. Felix Friedrich, Organist an der berühmten Altenburger Schlosskirchenorgel, spielt heitere Werke
und liest dazwischen aus seinem neu erschienenen Büchlein „Heiteres um die Orgel“
.

Liebe Freunde des Kultur- und Orgelzentrums,

mit Wort und Klang war einer der renommiertesten deutschen Organisten am
Faschingssamstag, 25. Februar, um 15 Uhr in der Zollingerhalle zu hören:
Dr. Felix Friedrich, seit 41 Jahren Organist an der TROST-Orgel der Schloßkirchel
in Altenburg/Thüringen.
Die vom Hoforgelbauer Tobias Heinrich Gottfried Trost (ca. 1681-1759)
unter Beratung von Johann Sebastian Bach gebaute und unter Dr. Friedrich
restaurierte Orgel gehört jetzt zu den schönsten Barockorgeln weltweit.
Verständlich, dass Friedrich als dadurch bekannter Organist bei Konzertreisen
rund um den Globus viel Ungewöhnliches erlebte.
Einen Auszug davon hat er jetzt in einem Büchlein veröffentlicht:
 - „Die TROSTspendende Silbermann-Orgel“  -
Er brachte es nach Valley mit und las aus ihm.
Sein Konzert am Faschingssamstag war ebenfalls heiter, u.a. mit Johann Sebastian Bachs heiterem Capriccio BWV 992.


Dr. Felix Friedrich
Dr. Felix Friedrich als Buchautor

Dr,.Felix Friedrich
Dr. Felix Friedrich an  "seiner" Altenburger TROST-Orgel

Wer Näheres über Herrn Dr.. Friedrich erfahren möchte kann

 
   hier sein Website anklicken.

→   Das Konzertprogramm  kann hier angeklickt werden.

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Sonntag, 26. März, 15 Uhr

Frühjahrskonzert des Männerge
sangvereins Valley
Leitung Dr. Sixtus Lampl;
dazu Werke für Trompete, Hubert Huber, und Orgel, Dr. Berndt Jäger


Ein abwechslungsreiches Programm ist sehr verlockend,
da der aus Valley stammende Trompeter Hubert Huber
und der frühere Organist der Münchener Peterskirche, Dr. Berndt Jäger, bekannte und unbekannte Werke für Orgel und Trompete beisteuern,
so die berühmte Air von Johann Sebastian Bach,
eine Romanze von Max Reger oder eine Sonate in B-dur
von Jean Baptiste Loeillet aus Gent.
Die Beträge des Männergesangvereins sind alle deutschsprachig
oder im alpenländischen Dialekt geschrieben,
so „Es muss ein Sonntag g’wesen sein“ von Fred Rauch,
oder „Ein Lob dem Gerstensaft“ und „S’Frühjahr“ von Max Welker.
Eindrucksvoll ist die altrussische Kloster
elgende der Zwölf Räuber.
Das Tiroler Lied vom neuen Knecht hat Sixtus Lampl vierstimmig gesetzt; mit einem Weinlied, einem rauschigen Wirtshauslied und einem Lied über den Durst vom Männerchor gesungen werden auch die Lachmuskeln in Bewegung gesetzt.


  Hier kann das Konzertprogramm vom 26.03.2017 angeklickt werden.

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Ostermontag, 17. April, 15 Uhr


Missa solemnis von Pater Gregor Schreyer (1719-67), Benediktiner von Andechs;
Peter Sigmann (Heidelberg)
spielt dazwischen Orgelwerke des Barock.

Hier kann das Programm des Osterkonzertes angeklickt und heruntergeladen werden.

Hier können zusätzliche Informationen zum Komponisten
Gregor Schreyer angeklickt werden.


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Sonntag, 30. April, 15 Uhr: Konzert „in den Mai hinein“

Das Blechbläserquartett Karl Gertis spielte frühlingshafte Stücke.
Der Salzburger Professor
Ulrich Theißen trug dazu Werke auf den Orgeln der Zollingerhalle bei.
Es erklangen Werke von Georg
Friedrich Händel, Johann Strauß,
Wolfgang Amadeus Mozart, in Erstaufführung die
  „Valleyer Weise“ und einige Märsche des Holzkirchner Professors Karl Gertis,vielen mehr als der frühere Chef der Fraunhofer Gesellschaft bekannt.
Auf  den verschiedenen in der Zollingerhalle aufgestellten Orgeln wurden aufgeführt
- nicht weniger interessant - Orgel-Kompositionen von L. J. Alfred Lefébury-Wely,
geboren
1817, also vor 200 Jahren in Paris, und L. Boëllmann,
dazu als Besonderheit eine
  eigene Komposition von
Prof. Karl Gertis
für Alphorn und Orgel.

Hier kann das vollständige Konzertprogramm angeklickt werden.
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Sonntag, 7. Mai, 15 Uhr

Prof. Dr. Vytenis Vasyliunas, eine wohl einmalige Doppelbegabung als Organist/Pianist und Physiker:
von 1978 bis zur Emeritierung 2007 Direktor am Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung,

spielt uns wieder ein Konzert auf der großen Steinmeyer-Orgel - auswendig, wie schon in den früheren Konzerten:

Zur Eröffnung erklang eines der großartigsten und strahlendsten Orgelwerke von Johann Sebastian Bach,
die Toccata mit Adagio und Fuge in C-dur.
Es folgen die Frühromantik-Werke Sonate f-moll, op. 65, Nr. 1 von Felix Mendelssohn-Bartholdy
und die Fantasie A-dur von César Franck.
Den Abschluss bildet wieder ein Glanzstück, die Suite Gothique, op. 25 von Léon Boëllmann mit ihren vier Prachtsätzen.

Prof. Dr. Vytenis M. Vasyliunas
Prof. Dr. Vytenis M. Vasyliunas

Das vollständige Konzertprogramm kann hier angeklickt werden.


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Orgelkonzert Pfingstmontag, 5. Juni, 15 Uhr

Liebe Freunde des Kultur- und Orgelzentrums,
 
am Pfingstmontag um 15 Uhr erklang in der Zollingerhalle ein Orgelkonzert von außergewöhnlicher Prägung.
„Mit Luther durch das Kirchenjahr“.
In einem Raum mit einmaliger Akustik stehen sieben Pfeifenorgeln in Vielfalt
vom Rokoko bis zur Moderne.
Der bekannte Kirchenmusikdirektor, Orgelsachverständige und Organist der Münchener Himmelfahrtskirche Klaus Geitner hatte dieses Konzert eigens zum Lutherjahr zusammengestellt.
So sollte an Pfingsten der Heilige Geist kommen und uns die Schätze des Christentums,
also grundsätzlich die Schätze unseres eigenen Abendlandes zeigen:
 -  Für Weihnachten bemüht Geitner dabei Dietrich Buxtehudes „Nun kommt der Heiden Heiland“,
 -  für die Passion, die in unserer Welt so gegenwärtig ist, Nicolaus Vetters „Christ lag in Todesbanden“,
 -  für Ostern Johann Sebastian Bachs strahlende Fantasie in G-dur, BWV 572,
 -  für die Zeit nach Pfingsten Georg Böhms Choral „Vater unser im Himmelreich“ und
 -  für das Jahresende Joh. Chr. Heinrich Rincks „Es ist gewißlich an der Zeit“. Weitere, meist unbekannte Komponisten, kommen zu Wort.
 
Dieses Konzert war damit mehr ein Zeitdokument als ein Orgelkonzert allein.
 
 


KMD Geitner

Klaus Geitner

Näheres zur Vita von KMD Klaus Geitner kann hier angeklickt werden.

Das Konzertprogramm kann hier angeklickt werden.



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Orgelkonzert Sonntag, 9. Juli 2017, 15 Uhr

Prof. Karl Maureen kaonntemit diesem Konzert sein 25-jähriges Valleyer Konzertjubiläum
in der Zollingerhalle begehen, anfangs noch als der Orgelprofessor an der Musikhochschule Augsburg
und später als der Organist an der Münchener Herz-Jesu-Kirche, zweifellos einer der Berühmten seines Faches.
Neben Hedwig Bilgram hat er von Anfang an unsere Idee der Erhaltung historischer Orgeln gefördert.

Für sein Jubiläumskonzert hatte er für drei Orgeln der Zollingerhalle Orgelmusik ausschließlich aus England und Amerika ausgewählt. Komponisten-Namen zu nennen ist müßig, denn außer John Stanley oder Percy Fletcher ist keiner selbst Fachleuten bekannt. Diese Suchaktion Maureens, der andererseits auf seiner berühmten Münchener Herz-Jesu-Kirchenorgel das gesamte Werk von Johann Sebastian Bach eingespielt hat, ist wohl einmalig. Er wurde fündig mit Titeln wie Berceuse, Easter March, Fontain Reverie, To a rose oder Festival March
.



Das genaue Konzertprogramm kann hier angeklickt werden.


Prof. Karl Maureen
Prof. Karl Maureen

Für Näheres zu Prof. Karl Maureen bitte hier anklicken.


Sonntag, 6. August, 15 Uhr
Orgelkonzert mit Bastian Fuchs

Einer der erfolgreichsten Nachwuchsmusiker, Bastian Fuchs, gab am Sonntag, 6. August um 15 Uhr ein Orgelkonzert in der Zollingerhalle. Erst 23 Jahre alt, wurde er Assistent des Domkapellmeisters am Hohen Dom zu Eichstätt, nachdem er mit einer vergleichbaren Stelle am Dom in Passau ausgeholfen hatte. Für das Orgelmuseum hatte er auch zu einigen Orgelkulturfahrten in Niederbayern und in der Oberpfalz die Orgeln bespielt. Bei diesem Konzert erklangen Johann Sebastian Bachs große Toccata in C-dur und das Concert a-moll nach Vivaldi, weitere Werke wie A. Boëly’s Fantasie und Fuge B-dur, die berühmte Fanfare von Nicolaus Lemmens, und Titel von Rinck, Nevin, Vierne oder Dubois. Höhepunkt war zum Abschluss eine eigene Improvisation - einschließlich einer musikalischen Verarbeitung des Liedes "Fuchs, du hast die Gans gestohlen...". Einzigartig war das Konzert auch durch das Spiel auf den verschiedenen Orgeln der Zollingerhalle.
 
Das genaue Konzertprogramm kann hier angeklickt werden.


Foto Bastan Fuchs

Bastian Fuchs wurde 1994 in Neumarkt i. d. Oberpfalz geboren. Ersten Klavier- und Orgelunterricht erhielt er seit seinem 8. Lebensjahr bei Regionalkantor Peter Hummel in Berching.
Ab Oktober 2010 studierte Fuchs im Bachelorstudiengang Kirchenmusik an der Hochschule für katholische Kirchenmusik Regensburg (HfKM) und ab Oktober 2014 im Masterstudiengang Kirchenmusik am gleichen Haus (Orgel bei Gerhard Siegl und Prof. Franz Josef Stoiber, Chorleitung bei Prof. Kunibert Schäfer). Im Juli 2016 beschloss er das Studium mit dem „Master of Arts“. Ab dem Wintersemester 16/17 setzt er seine Studien an der Hochschule für Musik Nürnberg im Masterstudiengang Orgel/Schwerpunkt Orgelimprovisation bei Prof. Markus Willinger fort.
Bastian Fuchs besuchte Meisterkurse u. a. bei L. Ruckdeschel, M. Kapsner, J. Mayr, W. Seifen, Ph. Lefebvre, G. Krahforst und H. Haslböck, im Jahr 2013 war er Finalist beim Arthur-Piechler-Wettbewerb der Stadt Landau/Isar.

Nach einem halben Jahr Tätigkeit als Assistent der Dommusik am Passauer Stephansdom wirkt er seit 01. November 2016 als Assistent des Domkapellmeisters am Hohen Dom zu Eichstätt.


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