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  Online-Konzerte



Herzlich Willkommen
auf der Website des Kultur- und Orgelzentrums Altes Schloß Valley

- Online-Konzerte -



Einladung zum

  Online Benefizkonzert
  ab  18.7.2021 unter Youtube verfügbar.


Sehr geehrte Freudinnen und Freunde des Kultur- und Orgelzentrums Valley,


wir dürfen Sie ganz herzlich zu unserem Onlinekonzert einladen.
Unsere Künstler Marie Koenigsbeck und Steve Roy haben ein interessantes
und abwechslungsreiches Konzertprogramm ausgearbeitet,
das im Mai leider coronabedingt nicht stattfinden konnte.
Wir möchten Ihnen das Konzert aber nicht vorenthalten und haben es deshalb aufgenommen.

Online-Konzert Zollingerhalle 18.07.2021


Sie können das Konzert auf Youtube ab 18.7.2021
bis auf Weiteres ansehen und anhören
:


Der Link hierfür ist hinter dem folgenden Button
an dieser Stelle zum direkten Anklicken des Konzert-Videos hinterlegt:


Online-Konzert 18.07.2021



   

Wir bedanken uns bei den beiden Künstlern, die ohne Gage dieses Konzert
und die aufwändige Nachbearbeitung der Aufnahmen ermöglicht haben.
Wir freuen uns über einen Beitrag in Form einer
Spende für den Förderverein Orgelmuseum e.V. zugunsten des Aufbaus des Orgelmuseums.

Verwendungszweck „Onlinekonzert 2021“
IBAN DE 37 7115 2570 0000 0166 83, BIC: BYLADEM1MIB

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung und gute Gesundheit! Dr. Sixtus Lampl



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Programm und  Künstlerbiografien können hier auch

→  angeklickt, heruntergeladen und ausgedruckt werden

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Programm


Wolfgang Amadé Mozart (1756-1791)

                                          Fantasie f-Moll KV 594

                                          Die Fantasie von Mozart ist zum Gedenken an einen
                                          im Krieg gefallenen Helden für eine Flötenuhr komponiert
                                          und war eine reine Auftragsarbeit für den Gelderwerb.
                                          Die Fuge in g-Moll (siehe unten) ist 
                                         vermutlich für Pedalklavier entstanden.



Jehan Alain (1911-1940)

                                          Fantasmagorie      

                                         
Alain komponierte häufig während des Bahnfahrens.
                                          Die rhythmisch gegen die Hände laufenden Pedaleinwürfe 
                                         vertreten das Geräusch der über die Schwellen fahrenden Räder.
                                          Gleichzeitig findet sich in der Anfangsmelodie die Grundlage
                                          für Alains heute bekanntestes Orgelwerk - die "Litanies",
                                          welche er zum frühen Tod seiner Schwester komponierte.




Johann Sebastian Bach (1685-1750)

                                           Fuga in g-moll BWV 578


Jehan Alain (1911-1940)

                                            1re Fantaisie



Wolfgang Amadé Mozart (1756-1791)

                                            
Fuge in g-Moll KV 401 (375e)


                                                       Die Fantasie  von Mozart (siehe oben)
                                          ist zum Gedenken an einen im Krieg gefallenen Helden
                                          für eine Flötenuhr komponiert
                                          und war eine reine Auftragsarbeit für den Gelderwerb.
                                          Die Fuge ist vermutlich für Pedalklavier entstanden.




Francisco Correa de Arauxo (1584-1654)

                                               Tiento de Quarto Tono
            

Léon Boëllmann (1862-1897)

                                               Toccata op. 25 (aus: Suite gothique)

Maurice Ravel (1875-1937)
                                                                       
                                               Ma mère l'Oye

                                                  Ravel's "Ma mère l'Oye" ist eine Vertonung
                                      alter französischer Märchen,
                                       ursprünglich für Klavier zu vier Händen komponiert
                                       und später von Ravel selbst orchestriert.

 
                                               Zu hören sind:
                                               1.    Pavane de la Belle au bois dormant
                                               2.    Petit Poucet
                                               3.    Laiderdonette, Impératrice des Pagodes
                                               4.    Les entretiens de la Belle et de la Bête
                                               5.    Le jardin féerique


                                                      Diese beziehen sich also auf:
                                                      -Dornröschen,
                                                      -Der kleine Däumling,
                                                      - Laideronette - Königin der Pagoden,
                                                      - Die Schöne und das Biest,
                                                      - Der verwunschene Garten



Marie Koenigsbeck

 

Marie Koenigsbeck wurde 1997 in München geboren.
Aufgewachsen in einer Musikerfamilie erhielt sie im sehr jungen Alter Instrumentalunterricht bei ihren Eltern. Klavierunterricht nahm sie vorerst
bei ihrem Vater, später bei Svea Thompson und Franziska Habersetzer.
2015 begann sie mit dem autodidaktischen Orgelspiel.
Seit 2017 studiert sie am Leopold-Mozart- Zentrum der Universität Augsburg (LMZ)
im künstlerischen Hauptfach Klavier bei Cristina Marton-Argerich.
Orgelunterricht erhält sie seit 2019 bei Andreas Maisch,
bei dem sie nun an der Kalaidos FH für Musik in Zürich studiert.

 

In den letzten Jahren nahm sie an Meisterkursen in Deutschland und Belgien bei
Markus Kreul, Prof. Inge Rosar, Prof. Wolfgang Manz, Dr. Kirill Monorosi und
Jura Margulis teil.
Außerdem gestaltet sie seit Oktober 2018 an der Orgel regelmäßig die Gottesdienste der Gemeinde Warngau.

 

 

Steve Roy

Steve Roy entdeckte das Musizieren als Kind bei seinem Klavierlehrer
Philippe Corream Konservatorium in Paris.
Ab 2011 studierte er Philosophie an der Sorbonne Université in Paris
und seit 2014 an der LMU München.

Parallel absolvierte er ein privates Dirigierstudium bei Konrad von Abel.
Seit 2012 nahm er an zahlreichen Meisterkursen in Europa teil,
unter anderem bei:
Billy Eidi, Elizabeth Sombart, Eric Le Sage und Pascal Devoyon.


Seit 2018 studiert er Klavier am LMZ Augsburg
bei Prof. Christoph Hammer und Carolin Danner.

Außerdem leitet er das Vokalensemble Concentus Merulae in Eresing.




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Letzte Aktualisierung: 01.08.2021

Rolf Walter Buhl:  email:  buhl@uni-duesseldorf.de

Das Gästebuch wird freundlicherweise und kostenfrei ermöglicht durch:
https://my-gaestebuch.de
über den Online-Dienst Breitbart - https://breitbart.de



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