Startseite - home


Orgeln
Im Alten Schloß .Aufgestellt in der Zollingerhalle .Aufgestellt als Leihorgeln Eingelagert im Depot Spieltische Besondere Einzelstücke


Eingelagert, auf ihren eigenen Windladen

 

Berching, katholische Stadtpfarrkirche: Zweimanualige mechanische Kegelladenorgel von Joseph Bittner 1890, 1995 hierher übernommen. 18 Register. Spieltische und Orgeln Gross Joseph Bittner 04246

 

Brand bei Marktredwitz: Schwalbennest-Orgel von Steinmeyer von 1939. 10 Register, elektromagnetisch gesteuert.

Schwalbennest Steinmeyer Orgel Gross

 

Dezenacker: Brüstungsorgel von Joseph Bohl (1801-78) aus Dinkelsbühl, 1846, mit klassizistischem Gehäuse und fünf Registern. Diese Brüstungsorgel ist ein wichtiges Bindeglied, da Bohl bei dem berühmten Augsburger Barockorgelmacher Johann Andreas Stein gelernt hatte und seinerseits den jungen Georg Friedrich Steinmeyer in der Lehre ausbildete.

 

 

Frankenried: Orgel von Johann Heinrich Koulen, derzeit in Restaurierung, Aufstellung geplant 2013: Die für das romantische Klangbild wertvolle Orgel von Johann Heinrich Koulen wird in das reduzierte Barockorgel-Gehäuse aus Pürgen bei Landsberg a.L. in der Frontmitte des Orgelsaales eingebaut. Das Gehäuse stammt laut Mitteilung von Richard Paletta vom Aitranger Orgelbaumeister Franz Thoma (1745-1817), dem Erbauer der historischen Orgel in Schlehdorf.
WEITER...

Johann Heinrich Koulen C04195

 
Gleissenberg, Evang.-Luth. Kirche: Orgel von ca. 1870 des Nürnberger Johann Michael Bittner (1816-1896), mit sechs Manualregistern auf mechanisch gesteuerten Kegelladen und einem Subbaß-Pedalregister (C-c1). Johann Michael Bittner 04222

 
Hirnsberg, katholische Pfarrkirche, Lkr. Rosenheim: 1854/55 als Opus 34 von Max Maerz in München auf einem Manual mit sieben Registern und einem Subbaßregister im Pedal erbaut, ein sehr wertvolles frühromantisches Werk mit Schleiflade, 1947 mit einem neuen von Prof. Rudolf Esterer entworfenen "Super-Rokoko-Prospekt" versehen. Spieltische und Orgeln Gross Opus 34 04255

 
Mariaposching, Katholische Pfarrkirche, Lkr. Straubing-Bogen: Die 1882 von Joseph Grübel aus Waltendorf erbaute Schleifladenorgel besitzt acht Register auf dem Manual und zwei Register auf dem Pedal  

 
Mörnsheim, Wallfahrtskirche Maria End, Lkr. Eichstätt: Die 1899 von Josef Bittner, Eichstätt, als Opus 84 erbaute einmanualige Orgel mit der "Bittner'schen Schüssellade" enthält sechs Manual- und ein Pedalregister (Subbaß).  

 
Mürsbach, Katholische Pfarrkirche St. Sebastian, Lkr. Bamberg: Große Schleifladenorgel in zweiteiligem Neurenaissance-Gehäuse mit dazwischen stehendem Spieltisch, 1876 als Opus 100 und größtes Werk des Bamberger Orgelbauers David Friedrich Bischof-Wiedemann (1842-78) erbaut. Die beiden Manuale C-f3 enthalten 14 Register, das Pedal C-a0 drei Register.  

 
Niederbachern, Gde. Wachtberg: Hausorgel, 1931 erbaut von Dr.-Ing. Karl Sieber in Flensburg, mensuriert von Hans Henny Jahnn, unter Wiederverwendung zweier alter Schleifladen, wohl aus der Frauenkirche in Flensburg, einem Bericht nach aus der Werkstatt Arp Schnittger. Diese historisch bedeutende Hausorgel soll 2013 nach Restaurierung vorgestellt werden.  
Niederhöcking, Katholische Pfarrkirche, Lkr. Dingolfing-Landau: Brüstungswerk in neugotischem Gehäuse mit fünf Manualregistern (C-f''') und einem Subbaß 16' sowie ausgebauter Superoktav. Spieltische und Orgeln Gross Niederhoecking 04262

 
Radlkofen bei Gangkofen: Komplettes Werk von Weise-Plattling. C-f''' mit vier Manualregistern und einem Subbaß, pneumatische Steuerung, Suboktav ab c0, Superoktav voll ausgebaut.  

 
Pfaffenhofen, Evang.-Luth. Stadtkirche St. Ottilia, Stadt Roth: Steinmeyer Opus 1522 von 1930 mit sechs Registern, aufgeteilt auf zwei Manuale plus Pedal-Subbaß; Prospekt von Augustin Bittner. Spieltische und Orgeln Gross Pfaffenhofen 04248

 
Rattenberg in Tirol, ehemaliges Augustinerkloster bzw. Servitenkirche: Wertvolle Orgel im Kern von Johann Christoph Egedacher (1727), dazu Brüstungswerk durch Johann Anton Fuchs (1781) und Hauptwerk in klassizistischem Gehäuse von Georg Hochmuth (1866).  

 
Schäftlarn, Klosterkirche, Lkr. München: Wundervolle Orgel von Franz Borgias Maerz mit Fertigstellung in dessen Todesjahr 1910 durch Albert Schönle; zwei Manuale von C-f''' und Pedal von C-d1 mit insgesamt 23 Registern; natürlich verblieb das wertvolle Gehäuse (Zusammenarbeit von Anton Bayr mit Johann Baptist Straub) in der Klosterkirche. Spieltische und Orgeln Gross Franz Borgias Maerz 04125

 
Schwarzenbach, katholische Pfarrkirche: Orgel um 1910 von Willibald Siemann auf zwei Manualen und Pedal mit neun Registern, pneumatische Steuerung, elegant-dezentes Jugendstil-Prospekt.  

 
Tiefenbach, katholische Filialkirche, Lkr. Landshut: Orgel 1836 von Joseph Schweinacher mit fünf Manualregistern und einem Violonbass im Pedal. Die mechanische Schleiflade ist möglicherweise aus einem Altbestand verwendet worden.  

 
Unterstadion, Lkr. Biberach: Einzigartige Transmissionsorgel der Gebrüder Späth in Ennetach-Mengen, 1904 mit deutschem Reichspatent Nr. 161.346 und Schweizerischem Patent Nr. 31.764 ausgestattet. Spieltische und Orgeln Gross Transmissionsorgel 04230
   

Copyright Kultur- und Orgelzentrum Altes Schloß Valley